Das Schulleben besteht nicht nur aus Unterricht. Bei Projekten und Exkursionen wird erlerntes Wissen aus Naturwissenschaft, Kultur und Geschichte praktisch angewendet. Das fördert nicht nur das Verständnis für den Unterrichtsstoff, sondern stärkt auch den Zusammenhalt in der Klasse und motiviert zum Weiterlernen. Einige unserer Projekte stellen wir hier vor.

Im Rahmen unserer Fachexkursion besuchten wir, die Klassen KSL24a und KSL24b [Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung], die Hansestadt Hamburg. Die mehrtägige
Fahrt vom 1. bis 3. Oktober 2026 bot uns die Möglichkeit, die Stadt als bedeutenden Wirtschaftsstandort kennenzulernen. Während der Exkursion standen sowohl fachliche als auch gemeinschaftliche Erfahrungen im Mittelpunkt. Durch verschiedene Programmpunkte konnten wir unser Wissen erweitern, neue Eindrücke und die im Unterricht behandelten Inhalte direkt vor Ort erleben. Gleichzeitig bot die Fahrt die Gelegenheit, sich als Klassen besser und genauer kennenzulernen und Hamburg aus einer anderen Perspektive zu erleben.
Komplexe Abläufe im internationalen Warenverkehr live erleben
Unser erstes Ausflugsziel war der Hamburger Hafen. Mit einem Bus fuhren wir einmal quer durch das weitläufige Hafengelände und bekamen dabei einen Eindruck von den enormen Dimensionen dieses bedeutenden Wirtschaftsstandortes. Besonders spannend war es, die im Unterricht behandelten Themen nicht nur theoretisch zu betrachten, sondern sie direkt
vor Ort in der Praxis zu erleben. Die Größe der Containerschiffe, die zahlreichen Containerterminals und die dahinterstehende Logistik machten deutlich, wie komplex die Abläufe im internationalen Warenverkehr sind. Was wir bisher nur aus dem Unterricht kannten, wurde dadurch greifbar und verständlich.
Einblick in die Airbus-Produktion
Ein weiteres Highlight unserer Exkursion war der Besuch des Airbus-Werks in Hamburg. Dort erhielten wir spannende Einblicke in die Produktion und Montage der Airbus-Flugzeuge. Besonders beeindruckend war es zu sehen, wie aus unzähligen einzelnen Bauteilen Schritt für Schritt ein riesiges Passagierflugzeug entsteht. Wir konnten die verschiedenen Produktionsschritte beobachten und hautnah miterleben, wie die einzelnen Komponenten zusammengeführt und teilweise von Hand montiert werden.
Beeindruckende Dimensionen
Ein besonderes Erlebnis war außerdem der Start des Airbus Beluga, der speziell für den Transport großer Flugzeugbauteile eingesetzt wird. Die gewaltigen Ausmaße des Flugzeugs waren aus nächster Nähe kaum zu fassen. Gerade dieser direkte Einblick in die Produktion hat uns gezeigt, wie viel Präzision, Teamarbeit und logistische Planung hinter der Herstellung eines modernen Verkehrsflugzeugs steckt. Der Besuch bei Airbus war damit nicht nur fachlich interessant, sondern auch ein beeindruckendes Erlebnis, das uns die Dimensionen der Luftfahrtindustrie deutlich vor Augen geführt hat.
Dank an die Lehrerinnen
Ein großer Dank geht an Frau Bürger, Frau Dörflinger und Frau Schröder für die Organisation der spannenden Fahrt. Es war ein tolles Erlebnis.
KSL24a+b



Wirtschaft verstehen, kritisch denken und eigene Ideen entwickeln: Unter dem Motto "Start Up Smart" fanden vom 7. bis 9. Oktober 2026 die Projekttage der 11. Klassen unseres Beruflichen Gymnasiums statt. Statt regulärem Unterricht standen drei Tage lang kreatives Arbeiten, spannende Workshops und praxisnahe Erfahrungen im Mittelpunkt. Die Schülerinnen und Schüler konnten dabei ihre Interessen vertiefen, neue Fähigkeiten entdecken und gemeinsam an unterschiedlichen Projekten arbeiten.

Wirtschaft und Politik spielerisch erleben
Wie funktioniert unsere Volkswirtschaft? Welche Interessen verfolgen unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen? Im anspruchsvollen Brettspiel Hegemony schlüpften die Schülerinnen und Schüler in die Rollen der Kapitalisten, der Mittelklasse, der Arbeiterklasse und des Staates. Dabei mussten sie wirtschaftliche Entscheidungen treffen, politische Strategien entwickeln und unterschiedliche Interessen gegeneinander abwägen. So wurden komplexe Zusammenhänge zwischen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft auf spielerische Weise erlebbar.
Diskutieren, argumentieren und Standpunkte vertreten
Gemeinsam mit der Leipziger Debattier- & Disputations-Gesellschaft e. V. (Streitpunkt Leipzig) beschäftigte sich eine weitere Projektgruppe mit der Kunst des Debattierens. Wie baut man überzeugende Argumente auf? Wie vertritt man seinen Standpunkt selbstbewusst und respektvoll? Nach praktischen Übungen zu Rhetorik, Körpersprache und Argumentation diskutierten die Teilnehmenden unter anderem über die Umweltauswirkungen wirtschaftlichen Handelns. Dabei zeigte sich, wie wichtig es ist, unterschiedliche Perspektiven einzunehmen und sachlich miteinander zu streiten.

Zwischen Buch und Bot – Medienkompetenz stärken

Im Projekt "Zwischen Buch & Bot" stand der kritische Umgang mit Informationen im Mittelpunkt. Ein besonderes Highlight war ein Rechercheworkshop direkt in der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig. Hier lernten die Schülerinnen und Schüler, wie sie gezielt nach verlässlichen Informationen suchen und geeignete Quellen finden können. Weitere Workshops zur Medienbildung vertieften die Themen Quellenbewertung, Faktenprüfung und den bewussten Umgang mit digitalen Medien.

Aus Alltagsgegenständen werden Geschäftsideen
Dass unternehmerisches Denken bereits bei alltäglichen Dingen beginnt, bewies das Projekt "Neu gedacht". Am Beispiel von Tischen und Stühlen entwickelten die Schülerinnen und Schüler innovative Produktideen und ganzheitliche Marketingkonzepte. Von der Zielgruppenanalyse über Nachhaltigkeit und Produktgestaltung bis zur überzeugenden Präsentation ihrer Ideen waren Kreativität und wirtschaftliches Denken gefragt. Die entwickelten Konzepte zeigen, wie sich vermeintlich gewöhnliche Alltagsgegenstände aus einer völlig neuen Perspektive betrachten lassen.
Die Projekttage "Start Up Smart" waren ein voller Erfolg. Sie boten den Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit, über den Unterricht hinaus eigene Interessen zu verfolgen, im Team zusammenzuarbeiten und wirtschaftliche sowie gesellschaftliche Fragestellungen praktisch zu erleben. Mit kleinen Präsentationen stellen die Projektgruppen ihre Ideen, Erfahrungen und Erkenntnisse am 4. November 2026 vor.

Auf dem Schulhof des BSZ 1 Leipzig kann künftig "Streetracket", eine Art Tennis, gespielt werden. Bei einem Praxisworkshop am 7. Oktober 2026 gestalteten unsere beiden Klassen des Berufsvorbereitungsjahres BVJ26a und BVJ26b dafür die entsprechenden Bewegungsfelder.
Mathematisches Wissen praktisch umgesetzt
Nach einer kurzen theoretischen Einführung im Klassenraum ging es an die Umsetzung zwischen den Tischtennisplatten auf dem Schulhof. Zuerst wurden die Abmaße des Feldes besprochen, danach abgemessen und aufgezeichnet, rechte Winkel mit dem Satz des Pythagoras überprüft und anschließend mit Kreide markiert. Danach ging es ans Abkleben der Linien und die anschließende Lackierung per Farbrolle auf den Pflastersteinen. Nach 3 Stunden war das Ergebnis fertig: 2 permanente „Streetracketfelder“ stehen nun für die Schülerinnen und Schülern in den Pausen und im Sportunterricht zur Verfügung.
Damit hat das BVJ praktisch erprobt, wie ein Projekt geplant und umgesetzt werden kann. Mit der Anleitung von David Senf, Headcoach von Streetracket Mitteldeutschland, wurde hier nachhaltig in die Bewegungsförderung an unserer Schule investiert.
Spielideen und Regeln
Demnächst finden sich an den Turnhallentüren entsprechende Hinweise zu Regeln und Spielideen per QR-Codes.
Wir danken allen Beteiligten und Unterstützern des Projektes!
Peter Pattke, Lehrer
Wer sich schon immer gefragt hat, was Lehrer bei ihrem pädagogischen Tag eigentlich machen, bekommt hier einen kleinen Einblick.
So hat sich unser Kollegium zum Auftakt des Schuljahres 2026/2027 am 13. August intensiv mit den Themen Deeskalation und Handlungssicherheit befasst.
Andrea Salomon und Guido Schenk von der Selbst & Bewusst eG vermittelten rechtliche Grundlagen zu Notwehr, Nothilfe und Garantenstellung, Strategien im Umgang mit aggressivem Verhalten sowie praxiserprobte Handlungsroutinen – als Basis für ein gemeinsames Einschreitkonzept.

Mehr Nachhaltigkeit im beruflichen Alltag – wie das gehen kann, war Thema eines Projekttages am 2. Juli 2026 im Beruflichen Schulzentrum 1 der Stadt Leipzig. Rund 80 Auszubildende der Berufe Bankkaufmann/Bankkauffrau sowie Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzanlagen nahmen daran teil.
Bedeutung von Nachhaltigkeit für den Berufsalltag und der Beitrag des Einzelnen
Im Mittelpunkt des Projekttages "Nachhaltigkeit im Berufsalltag – Ideen für Banken und Versicherungen" stand die Frage, welche Bedeutung Nachhaltigkeit für den Berufsalltag in Banken und Versicherungsunternehmen hat und wie nachhaltiges Handeln konkret umgesetzt werden kann. Die Schülerinnen und Schüler beschäftigten sich mit der weltweiten Verteilung natürlicher, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Ressourcen. Sie untersuchten, welchen Beitrag jede Person durch das eigene Konsumverhalten, den Umgang mit Energie und Materialien sowie durch bewusste finanzielle Entscheidungen leisten kann.
Verantwortung von Banken und Versicherungsunternehmen
In Arbeitsgruppen entwickelten die Auszubildenden praktische Ideen für mehr Nachhaltigkeit im beruflichen Alltag. Gleichzeitig wurde thematisiert, welche Verantwortung Banken und Versicherungsunternehmen bei der Finanzierung nachhaltiger Projekte, bei der Gestaltung von Geldanlagen, bei der Beratung ihrer Kundinnen und Kunden sowie beim Umgang mit betrieblichen Ressourcen übernehmen. Die erarbeiteten Ergebnisse wurden anschließend präsentiert und im Plenum diskutiert. Darüber hinaus waren auch Ausbilderinnen und Ausbilder vertreten, sodass die Inhalte aus schulischer und betrieblicher Perspektive betrachtet und diskutiert werden konnten.
Beteiligte Institutionen
Fachlich begleitet wurde der Projekttag vom Projekt Nachhaltigkeit in Versicherungs- und Beratungsberufen (NaVeBb), der Uni Rostock, der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit und dem Bildungswerk der Versicherungswirtschaft (BWV).
Katharina Lukas, Lehrerin



Unsere Klassenfahrt nach Frankfurt am Main vom 10. bis 12. Juni 2026 begann am Mittwochmorgen. Um 9 Uhr starteten wir gemeinsam mit dem Zug in Leipzig und erreichten Frankfurt gegen 12 Uhr. Nach einem kurzen Check-In im A&O Hostel machten wir uns auf den Weg zum Geldmuseum.
Finanzgeschichte und Karaoke
Im Geldmuseum erhielten wir interessante Einblicke in die Geschichte des Geldes sowie in die Entwicklung des Finanzwesens. Da wir uns im zweiten Ausbildungsjahr befinden, konnten wir unser Wissen aus der Berufsschule vertiefen. Den ersten Tag ließen wir gemeinsam bei einem Karaoke-Abend ausklingen, bei dem viel gelacht und gesungen wurde.
Highlights beim Stadtrundgang: Börse und Main Tower
Der Donnerstag begann mit einem selbst organisierten Stadtrundgang durch Frankfurt. Die Informationen zu den Sehenswürdigkeiten waren damit besser auf uns abgestimmt und es war viel lustiger.
Der Besuch der Frankfurter Börse durfte natürlich nicht fehlen. Auch wenn da nicht mehr viel los war, konnten wir viele Inhalte über Aktien, Fonds, Börsenhandel und dem DAX aus dem Unterricht erkennen und durch einen spannenden Vortrag besser verstehen.
Einen wundervollen Moment genossen wir in ca. 200 m Höhe auf der Aussichtsplattform des Main Towers. Von dort aus hatten wir einen beeindruckenden Blick über die Frankfurter Skyline und die gesamte Stadt.
Dankeschön an die Lehrer
Die Klassenfahrt nach Frankfurt war für uns alle eine interessante und abwechslungsreiche Erfahrung, an die wir uns gerne erinnern werden und danken Frau Oppel und Herrn Schirmer, dass sie uns diese ermöglicht haben.



Nachdem die angehenden Steuerfachangestellten im April 2026 ihre schriftlichen Abschlussprüfungen absolviert hatten, fehlten lediglich die mündlichen Prüfungen zum erfolgreichen Berufsabschluss. Zur Unterstützung der Vorbereitung auf die mündlichen Prüfungen fand eine gemeinsame Studienfahrt statt.
Vorbereitung auf Prüfungssituationen
Anfang Juni 2026 fuhren knapp 40 Auszubildende und ihre Fachlehrkräfte für eine Woche an die Mecklenburgische Seenplatte. Auf der Hinfahrt erhielten die Auszubildenden komplexe Prüfungssituationen, auf die sie sich in Kleingruppen vorbereiteten. Fernab der Schulbänke wurde die mündliche Prüfung im Ferienresort Van der Falk in Linstow geübt. Durch den gemeinsamen Austausch konnten die Auszubildenden ihr umfangreiches Wissen in einem neuen Umfeld vertiefen und festigen.
Radtour, Schwimmen, Minigolf: gemeinsam aktiv sein
Die Studienreise war jedoch nicht allein geprägt vom Lernen, sondern bot viele zusätzliche Aktivitäten. Je nach Interesse unternahmen die angehenden Steuerfachangestellten gemeinsam eine Radtour oder gingen zusammen joggen. Außerdem nutzten sie die vielfältigen Möglichkeiten der Unterkunft, indem sie das Schwimmbad besuchten oder eine Partie Minigolf spielten. Die Abende verbrachten die Auszubildenden in geselliger Runde, sie kochten gemeinsam und hatten viel Spaß mit Gesellschaftsspielen in ihren Ferienhäusern.
Ausflug nach Warnemünde
Am vorletzten Tag fuhren alle Auszubildenden gemeinsam nach Warnemünde. Nach einem Stadtbummel und Café-Besuchen, wurde die Zeit für einen Strandspaziergang oder zum Abkühlen in der Ostsee genutzt. Den Abschluss bildete der gemeinsame Bowlingabend.
Wir hoffen, dass die schönen Erlebnisse auf der Studienfahrt einen gebührenden Abschluss der drei Ausbildungsjahre am BSZ 1 gebildet haben und unseren Azubis in guter Erinnerung bleiben.
Anabelle Mehnert, Referendarin

Am 6. Mai 2026 hatte das Berufliche Schulzentrum 1 Wirtschaft und Verwaltung Leipzig die Ehre, Herrn Prof. Dr. Eifert, Richter des Bundesverfassungsgerichts, für eine spannende Podiumsdiskussion zu begrüßen. Die Veranstaltung richtete sich an die Jahrgangsstufe 12 des Beruflichen Gymnasiums sowie an Klassen der Steuer- und Rechtsanwaltsfachangestellten und bot den Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit, tiefere Einblicke in die Welt des deutschen Rechtssystems zu erhalten.
Vom Arbeitsalltag eines Richters bis zum Einsatz von KI im Rechtssystem - spannende Themen standen zur Diskussion
Prof. Dr. Eifert stellte sich den zahlreichen Fragen der Schüler, die großen Wert auf die praktischen Aspekte seiner Arbeit legten. Besonders interessiert waren sie an den Zuständigkeiten und dem Arbeitsalltag eines Bundesverfassungsrichters.
Ein weiteres Thema war die Rolle internationaler Schiedsgerichte. Prof. Dr. Eifert erläuterte deren Bedeutung im globalen Rechtssystem und welche Herausforderungen sich dabei ergeben.
Die Schüler interessierten sich auch für potenzielle Vereinfachungen im Steuerrecht, insbesondere im Hinblick auf das Spannungsverhältnis zur Einzelfallgerechtigkeit.
Die Frage nach dem Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) im Rechtssystem erwies sich als besonders relevant. Der Bundesverfassungsrichter betonte, dass der verantwortungsvolle Umgang mit KI essenziell sei.
Ein weiterer spannender Punkt war der Vergleich zwischen dem deutschen und dem amerikanischen Rechtssystem. Prof. Dr. Eifert erläuterte die wesentlichen Unterschiede und ging auf die Auswirkungen dieser Unterschiede auf die Rechtspraxis ein.
Zusätzlich wurde das Recht auf informationelle Selbstbestimmung besprochen, das in der heutigen digitalen Welt von wachsender Bedeutung ist. Hierbei ging es insbesondere um die Herausforderungen, die sich im Zeitalter von Social Media ergeben.
Ein Dankeschön an alle Beteiligten
Die Veranstaltung war nicht nur informativ, sondern regte auch zum Nachdenken an. Die Schülerinnen und Schüler hatten die Möglichkeit, ihre Perspektiven und Anliegen zu teilen, und erhielten wertvolle Einblicke in die vielschichtigen Themen des Rechts. Ein herzliches Dankeschön an Herrn Prof. Dr. Eifert, Richter des Bundesverfassungsgerichts, für seine inspirierenden Ausführungen, an die Moderatoren Emily Lajeunesse und Nikos Schlieder (Jahrgangsstufe 12 des Beruflichen Gymnasiums) für die Vorbereitung und Durchführung der Podiumsdiskussion sowie an alle Teilnehmer für ihr Engagement.
Norman Bochmann, Lehrer
An unserer Schule lernen auch zugewanderte Jugendliche, die keine oder sehr wenig Kenntnisse der deutschen Sprache haben. In sogenannten Vorbereitungsklassen erhalten sie Unterricht in der deutschen Sprache und in den Grundlagen der Ausbildungsreife sowie Angebote zur beruflichen Orientierung. In verschiedenen Projekten sind die folgenden Videos entstanden.
Die Welt
Ändere die Welt
Richtig bewerben
Für "Die Welt" und "Ändere die Welt" haben sich die Jugendlichen mit ihren eigenen Migrationserfahrungen auseinandergesetzt und Vergleiche zwischen Herkunftsland und Deutschland gezogen. Inhalt des Projektes war auch, herauszufinden, welchen persönlichen Beitrag die jungen Menschen für die eigene Integration, aber auch zur Mitgestaltung einer besseren Gesellschaft leisten können.
Was zu einer guten Bewerbung gehört und welche Aspekte sich positiv oder negativ auf den Bewerbungsprozess auswirken, lernten die Schülerinnen und Schüler im Projekt "Richtig bewerben". Dazu gehörten auch ganz praktische Übungen - zum Beispiel ein Vorstellungsgespräch. Im Rahmen des Projektes entstand das gleichnamige Video.