Hier wird über alle aktuellen Ereignisse der Stammschule des BSZ 1 Leipzig in der Crednerstraße berichtet.

Eine lebhafte und emotionale Gruppe von sechs Motivierten machte sich am 1. Drehtag aufgeregt an die Arbeit: Ein Kurzfilm, über Cybermobbing, sollte in 3 Tagen auf die Beine gestellt werden. Trotz des holprigen und ungeschickten Starts, gelangten wir nach wenigen Stunden Dreh zu einer sehr guten Teamarbeit, sodass – zur Überraschung aller – die Dreharbeiten am ersten Tag schon ein gutes Stück vorangeschritten waren. Dennoch begleitete uns die Sorge, über das lange Wochenende hin, nicht rechtzeitig fertig zu werden. Die Nervosität war völlig unbegründet, denn unter der Regie von Martha wurden alle Sorgen beseitigt und hilfreiche Tipps und Vorschläge, zu Position oder Text, an die Schauspieler Till, Helen und Michelle weitergegeben. Unsere schauspielerischen Fähigkeiten verbesserten sich rasch mit zunehmender Drehzeit. Auch die Kameraführung und –position, unter Bianca, machten große Fortschritte. Mit viel Spaß und Freude stellen wir unser Projekt fertig und trauern unseren wunderschönen drei Tagen hinterher. All diese Ergebnisse wurden durch Joélle`s Hand zu einem erstaunlichen Kurzfilm zusammen geschnitten.  Probleme wie Lachanfälle, kurzzeitige Gedächtnislücken und unvorhergesehene Ereignisse wurden professionell gelöst. PS: Die Anfangsbuchstaben des Titels beinhalten die Anfangsbuchstaben unserer Namen

Bianca Scheiba

Drei Wochen vor den Herbstferien startete das Filmprojekt für den Informatik-Unterricht in der Klasse BY17b, das umfasste das Finden einer Gruppe (auch einen entsprechenden Gruppennamen), ein Drehbuch zu schreiben, ein entsprechendes Storyboard zu zeichnen und eine To-Do-Liste zu erstellen. Um ein gutes Drehbuch zu schreiben, mussten wir uns zunächst über die Kameraführung diverses Wissen aneignen und uns eine gute Story einfallen lassen. Die Szenen wurden jeweils in mehrere Einstellungen eingeteilt, im Anschluss wurden die entsprechenden Dialoge geschrieben. Nach Vollendung dieser Arbeit hatten wir als Resultat ein ganzes Drehbuch. Die Einstellungen gingen teilweise nur wenige Sekunden, was uns verwunderte, da wir davor nicht davon ausgingen. Daraufhin zeichneten wir das Storyboard zum Drehbuch – für jeden Take ein Bild, war mit viel Arbeit verbunden! Am 27.10.2017 wurden uns die Kamera- und Tontechnik von dem Medien pädagogischen Zentrum der Stadt Leipzig bereitgestellt und gezeigt. Anschließend starteten wir mit Drehen.

Wir als Gruppe „Das Internet vergisst nie“ empfanden den ersten Tag (Freitag 27.10.) als sehr anstrengend, da wir uns mit der Technik noch nicht vertraut gemacht hatten und auch sonst noch nie einen Film gedreht hatten. Trotz der anstrengenden Arbeit und des langen Tages waren wir uns am Ende einig, dass es sehr viel Spaß gemacht hat.
Am 2. Tag (Mittwoch 1.11.) waren wir motivierter, weil wir schon wussten, was auf uns zukommt: wir konnten nun besser mit der Kamera und dem Schnittprogramm umgehen. Das Drehen ging auch viel schneller, da wir alle einer Meinung waren. Wir haben an diesem Tag gedreht und geschnitten, was diesen Tag zum Besten der drei machte.
Am 3. Tag (Donnerstag 2.11.) war alles entspannt, weil der Film schon vorgeschnitten war. Es fehlte lediglich der Feinschliff.
Nicht zuletzt folgte natürlich auch das Vorführen der Filme.
Alles in Allem ist das Filmprojekt zum Thema „Urheberrecht und Persönlichkeitsrecht“ viel besser und einfacher verlaufen, als wir gedacht hätten.

Wir, Lea Hoffmann, Julia Meißner, Hannah Kühn, Lilly Heye und Vanessa Hartwig bildeten für das Informatikprojekt die Gruppe „XOXO gossip girls“. Wir bekamen die Aufgabe einen Film zu produzieren, der sich mit dem Thema Sicherheit im Internet: Datensicherung, Datenschutz, Persönlichkeitsrecht und Urheberrecht, beschäftigt. Ein guter Film benötigt gute Planung. Drei Wochen vor unseren eigentlichen Projekttagen erhielten wir im Informatikunterricht die Möglichkeit unseren Film bestens vorzubereiten, Ideen zu sammeln, Rollen festzulegen, ein Drehbuch und ein Storyboard zu erstellen. Dies ist einfacher gesagt als getan. Erst mit diesem Projekt wurde uns bewusst, wie viel Arbeit eigentlich hinter einem richtigen Film steckt. Vieles muss genauestens durchdacht werden. Leider lief uns die Zeit öfters davon, aber da wir ein klasse Team waren, konnten wir das Problem Zeitmangel doch bewältigen und sind gut vorbereitet in die drei Projekttage gestartet. Am Freitag, dem 27.10.2017, begann nun unsere große Aufgabe. Wir wurden gründlich belehrt und zum Filmdreh und Umgang mit den Kameras sowie Zubehör eingewiesen. Außerdem wurden wir mit dem Programm „iMovie“ bekannt gemacht. Nun konnte es endlich los gehen, wir schnappten uns die Kamera und fingen mit dem Videodreh an. Wir schöpften den ersten Tag voll aus, um so viele Szenen wie nur möglich abzudrehen.

Am 27.10.2017 begann unser Filmprojekt im Rahmen des Informatikunterrichtes zu dem Thema Datenschutz und Datensicherheit. Wir gaben unserer Gruppe den Namen „NETFLAX“. Diese Gruppe bestand aus Sophie W., Moritz W., Maxi B., Luzy N. und Victoria F. aus der Klasse BY17b.
Am ersten Tag bekamen wir eine Einführung in das Kameraequipment und in das Schnittprogramm „Imovie“ auf dem Imac. Dann haben wir auch schon mit den ersten Aufnahmen begonnen.
Nach dem langen Wochenende ging es am 01.11.2017 weiter. Es war sehr stressig, da uns noch die Hälfte der Aufnahmen fehlten und wir parallel schon anfingen zu schneiden.
Der letzte Tag war weniger stressig, da sich unsere Gruppe gut aufteilte. Zwei übernahmen das Schneiden, zwei übernahmen das Schreiben des Berichtes und einer überarbeitete das Storyboard.
Da unsere Gruppe sehr harmonisch war, fiel uns die Zusammenarbeit einfacher als gedacht und wir haben als Team alles gut gemeistert.

 

Berufsschule

Wirtschaft und Verwaltung

 

Partner der Ausbildungsbetriebe

 

Zum Seitenanfang
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok Ablehnen