Hier wird über alle aktuellen Ereignisse der Stammschule des BSZ 1 Leipzig in der Crednerstraße berichtet.

Heimat ist das Gefühl, welches man im Herzen trägt, welches einen wohlig umgibt, welches einen festhält und bis zum Tod begleiten wird. Wie fühlt es sich an zwei Zuhause, aber keine Heimat zu haben? Diese Frage beantwortete uns der Autor Catalin Dorian Florescu bei einer Lesung in der Aula des BSZ1 Leipzig. Er selbst wurde in Rumänien geboren und flüchtete im Alter von 15 Jahren gemeinsam mit seinen Eltern in die Schweiz. Dort studierte er Psychologie und wurde freier Schriftsteller. Im Jahre 2011 gewann er den Schweizer Buchpreis mit seinem Buch „Jacob beschließt zu lieben“.
Im Rahmen des Faches Europäische Kunst organisierte die elfte Klasse des Beruflichen Gymnasiums mit der Zusatzqualifikation EBBD in Zusammenarbeit mit dem Haus des Buches Leipzig diese Lesung.

Der Jahrgang 2016 der Bankklassen unseres Berufsschulzentrums unternahm dieses Schuljahr traditionell wieder eine Klassenfahrt nach Prag. Nach großer Vorfreude ging es am Mittwoch dem 25.04.18 endlich mit dem Bus von Leipzig aus los!
Gerade in Prag angekommen, erwartete uns bereits der Stadtführer, um uns die schönsten Plätze der Stadt zu zeigen.
Am nächsten Tag stand der Besuch in der deutschen Botschaft im Palais Lobkowitz an. Dort wurde uns von den geschichtsträchtigen Ereignissen von 1989, erinnert sei an die legendäre Rede des damaligen Bundesaußenministers Genscher, erzählt und vieles über die Arbeit in einer Botschaft berichtet.
Nach einem gemeinsamen Mittagessen und einem kurzen Bummel durch die Innenstadt stand uns das bewegendste Erlebnis unserer Reise bevor. Wir hatten die Gelegenheit Frau Hnátová, eine 93 Jahre alte Überlebende des Holocausts, zu treffen. Sie berichtete auf überaus emotionale und berührende Weise von ihren Deportationen und Leiden in mehreren Konzentrations- und Arbeitslagern. Diese Schilderungen aus ihrer schrecklichen Zeit, u.a. in Theresienstadt und Auschwitz, in der sie viele Familienangehörige und Freunde verlor, machten uns alle tief betroffen.

Hurra - es ist geschafft! In einer fantastischen und überzeugenden Spielweise konnte sich die Männermannschaft im Volleyball des BSZ 1 Leipzig nach dem Gewinn des regionalen Azubicups am 6. März nun auch noch die Sachsenkrone beim Landesfinale im Volleyballschulcup am 18. April 2018 in der Grimmaer Muldentalhalle sichern. In allen Spielen konnten wir unsere sportlichen Gegner besiegen und sind damit für das kommende Jahr als Titelträger schon mal qualifizieren. Herzlichen Glückwunsch!

Zur erfolgreichen Volleyballmannschaft gehörten: Hannes Krause (VK16a), Lee Henry Szilasi (GW 16b), Vinzenz Rummel (SV 16a), Tobias Egemann (GW 17b), David Rau (IK 17a) & Paul Andrae IK 17c).

Platzierungen: Sieger: BSZ 1 Leipzig / 2. Platz: BSZ Bautechnik Zwickau / 3. Platz: BSZ Karl Heine Leipzig / 4. Platz: BSZ Schwarzenberg / 5. Platz: BSZ Grimma / 6. Platz: BSZ Technik Bautzen

Wir sind vier französische Studenten aus Lyon in Frankreich und wir studieren in Außenhandel. Die Partnerschaft des BSZ1 und des Lycée Ampère erlaubte uns zwei Monate lang am Berufliches Schulezentrum in Leipzig zu studieren, um unsere Deutschekenntnisse zu verbessern und ein anderes Schulsystem kennen zu lernen. Diese Erfahrung ermöglichte uns auch wichtige Ideen für unser zukünftiges Geschäft, reifer zu werden und eine einzigartige Erfahrung zu machen.
Seit Beginn der Sprachschule in Deutschland, haben wir unsere Sprache und Verständnis verbessert. Heute können wir die Gespräche mit unseren deutschen Freunden verstehen und uns an der Konversation beteiligen.

Wenn viele Schülerin und Schüler zum Schauspiel Leipzig pilgern, dann wird mal wieder Schulliteratur gespielt. Seit der Premiere am 31. Januar 2015 führen die Schauspieler, darunter Anna Keil (Maria Stuart), Bettina Schmidt (Elisabeth) und Andreas Keller (Graf von Leicester) des Schauspiels Leipzig, Friedrich Schillers „Maria Stuart“ unter der Regie von Georg Schmiedleitner auf. Das Drama um die schottische Königin, das 1800 das Licht der Literaturwelt erblickte, gilt bis heute als eines der wichtigsten Werke in deutscher Sprache. 

 

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