Projekte

Sie sind häufig der Lückenfüller in der letzten Schulwoche vor den großen Ferien. Manchmal wird auch kurzerhand die Organisation der Klassenfahrt zum „Projekt“ aufgewertet. Das Schlagwort „Projekt“ wirbelt jedem Schüler und Lehrer um die Ohren.

Ein Projekt ist viel mehr. Die Schüler sollen so weit wie möglich eigenverantwortlich und selbstständig arbeiten und ihre eigenen Interessen und Stärken einbringen.

„Komm, wir fahren nach Amsterdam.. “ dröhnte es auf der Hinfahrt und läutete neben Jürgen Drews und Ikke Hüftgold den Beginn unserer abschließenden Studienfahrt in die Niederlande ein. Nach 11- stündiger Fahrt und einigen Verschnaufpausen, die für den einen oder anderen ihre Tücken hatte, war es geschafft! Raus aus dem Bus, ab auf die Zimmer, ein kurzer W-Lan-Check und schnell unter die Duschen. Danach ein kurzer Treff und es stand fest: auf in die Stadt. Schon auf dem Weg dorthin umringte uns der liebliche Duft von Cannabis und kurze Zeit später entdeckten wir die ersten Coffeeshops. Ein Hauch von Paris, Venedig und England, so lässt sich die Innenstadt um den Rembrandtplatz wohl am besten beschreiben. Neben kleinen Straßencafés, die an Paris erinnerten, Gassen und Winkel, welche denen aus Venedig glichen und Häusern in englischem Stil, entdeckten wir den ganz eigenen Charme der Stadt. Nachdem Pizza, Pasta und Co. den Hunger gestillt hatten, gingen wir auf Erkundungstour und probierten die verschiedensten Köstlichkeiten des Landes.

Heimat ist das Gefühl, welches man im Herzen trägt, welches einen wohlig umgibt, welches einen festhält und bis zum Tod begleiten wird. Wie fühlt es sich an zwei Zuhause, aber keine Heimat zu haben? Diese Frage beantwortete uns der Autor Catalin Dorian Florescu bei einer Lesung in der Aula des BSZ1 Leipzig. Er selbst wurde in Rumänien geboren und flüchtete im Alter von 15 Jahren gemeinsam mit seinen Eltern in die Schweiz. Dort studierte er Psychologie und wurde freier Schriftsteller. Im Jahre 2011 gewann er den Schweizer Buchpreis mit seinem Buch „Jacob beschließt zu lieben“.
Im Rahmen des Faches Europäische Kunst organisierte die elfte Klasse des Beruflichen Gymnasiums mit der Zusatzqualifikation EBBD in Zusammenarbeit mit dem Haus des Buches Leipzig diese Lesung.

Der Jahrgang 2016 der Bankklassen unseres Berufsschulzentrums unternahm dieses Schuljahr traditionell wieder eine Klassenfahrt nach Prag. Nach großer Vorfreude ging es am Mittwoch dem 25.04.18 endlich mit dem Bus von Leipzig aus los!
Gerade in Prag angekommen, erwartete uns bereits der Stadtführer, um uns die schönsten Plätze der Stadt zu zeigen.
Am nächsten Tag stand der Besuch in der deutschen Botschaft im Palais Lobkowitz an. Dort wurde uns von den geschichtsträchtigen Ereignissen von 1989, erinnert sei an die legendäre Rede des damaligen Bundesaußenministers Genscher, erzählt und vieles über die Arbeit in einer Botschaft berichtet.
Nach einem gemeinsamen Mittagessen und einem kurzen Bummel durch die Innenstadt stand uns das bewegendste Erlebnis unserer Reise bevor. Wir hatten die Gelegenheit Frau Hnátová, eine 93 Jahre alte Überlebende des Holocausts, zu treffen. Sie berichtete auf überaus emotionale und berührende Weise von ihren Deportationen und Leiden in mehreren Konzentrations- und Arbeitslagern. Diese Schilderungen aus ihrer schrecklichen Zeit, u.a. in Theresienstadt und Auschwitz, in der sie viele Familienangehörige und Freunde verlor, machten uns alle tief betroffen.

Das Filmprojekt der FO16a – Beitrag von der Gruppe „Die Galaktischen 5“
Gruppenmitglieder: Lea Abraham, Jonas Görschel, Fabian Jovanovic, Franziska Künzel, Oliver Ranz
Das diesjährige Filmprojekt findet für uns vom 16. – 18.10.2017 statt.
Das Ziel ist, nach den drei Tagen einen kompletten Film erarbeitet zu haben, welcher sich mit den Themen Datensicherheit oder Datenschutz beschäftigen soll. Das Projekt begann bereits drei Wochen zuvor mit der Vorbereitung und Planung unseres Films. Hierbei haben wir uns als erstes eine Handlung überlegt und danach weitere Details geplant. Mit dem Finden einer Filmidee hatten wir keinerlei Probleme. Nach den Herbstferien beginnt nun das eigentliche Projekt. Anfangs hatten wir große Probleme mit dem Umgang mit der Kamera, weswegen wir schließlich unseren Film mit dem iPhone aufnehmen.

Deutschlandweit beteiligten sich 3490 Schulen mit 958462 wahlberechtigten Schülern an der Juniorwahl zur Bundestagswahl 2017.
Davon gaben 796332 Ihre Stimme ab.

Auch unsere Außenstelle des BSZ1 beteiligte sich mit großer Begeisterung mit den Klassen des 2. und 3. Lehrjahres an der Juniorwahl.

In den Wochen vor der Wahl behandelten die Schülerinnen und Schüler im Gemeinschaftskundeunterricht ausführlich das Thema Wahlen.
Anschließend setzten sie sich gruppenteilig mit den Wahlprogrammen der wichtigsten Parteien zu den Themen Wirtschaft und Finanzen,
Bildung und Soziales und Energie und Umwelt auseinander und erstellten für die jeweilige Partei ein Wahlplakat. Diese wurden dann
gegenseitig vorgestellt und die Besten an einer Wandzeitung präsentiert.

Besuch im Hochregallager des Möbelhauses Höffner

Am 19.06.2017 besuchten die Klassen V16c und E 16b das Hochregallager des Möbelhauses Höffner in Günthersdorf.
Die Schüler erhielten bei dieser interessanten Führung einen Einblick in die gesamte Logistik des Möbelhauses und
seiner Partner wie z.B. Möbel-Mahler und das Möbelhaus Kraft.
Das vollautomatische Hochregallager als Herzstück des Standortes begeisterte die Schüler besonders.

Vom 29. -31. März 2017 waren wir zu Gast beim NETINVET-Forum in Poznan (Polen).
Ziel unseres Aufenthaltes war es, neue Kontakte mit potentiellen Partnerschulen im Ausland
zu knüpfen, um unseren Schülerinnen und Schülern des Fachbereichs Groß- und Außenhandel
während ihrer Ausbildung ein mehrwöchiges Praktikum in einem Unternehmen im Ausland
zu ermöglichen. Im Gegenzug sind Praktika für Schülerinnen und Schüler der ausländischen
Partnerschulen in unseren Ausbildungsbetrieben vorgesehen. Der finanzielle Rahmen dieser
Maßnahmen ist durch die Teilnahme unseres BSZ am ERASMUS PLUS-Programm gesichert.

Das war unsere Projektwoche 2016.

Wir danken allen Firmen, die uns bei der Durchführung tatkräftig unterstützt haben!

Ohne Fotos die Falschgeldschulung in der Bundesbank und die Besuche im Amts- bzw. Arbeitsgericht.

Besuch im Deutschen Buch- und Schriftmuseum

Wir haben unter anderem erfahren, wie und warum Schrift entstanden ist und wie aufwendig es war, in früheren
Zeiten Bücher herzustellen. Mönche haben dafür zwei Jahre gebraucht!

Gesunder Rücken mit der IKK classic

Ab jetzt wissen wir, was man gegen Rückenschmerzen unternehmen kann.

Richtig heben mit der AOK plus

Damit wir auch noch mit 67 schmerzfrei Regale einräumen und die Kunden an der Kasse anstrahlen können.

Kinetik mit Herrn Heinze

Herr Heinze brachte Bewegung in die Sache, wie sich das gehört für einen Sportlehrer.

Reiner Wohnsinn mit der LWB

Drei junge Leute von der LWB erklärten uns, wie man Mietschulden vermeidet und informierten uns über unsere Rechte

und Pflichten als Mieter.

Textautor: Weber
Grafik: Weber

... unter diesem Motto gestalteten unsere zukünftigen Tourismuskaufleute der Klasse TK12a am 31. März 2015 den Ausbildernachmittag des Fachbereiches Bank-, Versicherungs- und Tourismuskaufleute. Die Azubis brachten mit Kompetenz und Humor typische Situationen aus ihrem Berufsalltag auf die Bühne. Das Lampenfieber war fast nicht zu merken, dafür um so mehr persönliches Engagement. Zwei Moderatoren führten schon fast professionell durch das Programm, das vom Publikum einer rappelvollen Aula mit viel Applaus belohnt wurde.

Vielen Dank an alle Beteiligten und die guten Geister im Vorder- und Hintergrund.

TK12a

Wer eine Ausbildung macht, der kommt auch nur mit diesem Beruf in der Berufsschule in Berührung. Wäre es denn nicht mal schön, wenn sich die Berufe gegenseitig kennenlernen und einen Einblick voneinander bekommen würden?
Das dachten sich auch Frau Schreiber, Lehrerin und Leiterin der Außenstelle Dachsstraße, und Frau Weise, Lehrerin an der Hauptstelle Crednerstraße, und überlegten, wie Sie den Alltag für Ihre Schüler mit Abwechslung und Wissen füllen könnten.
Ein Projekt kam heraus, welches schon in vorherigen Jahrgängen für viel Freude gesorgt hatte. So kam es, dass am 31.03.2014 elf Einzelhandelskaufleute von Frau Schreiber in die Hauptstelle kamen, um die neun Bankkaufleute von Frau Weise kennen zu lernen.

 

Berufliches Schulzentrum 1

der Stadt Leipzig

 

 

Lernen mit allen Sinnen

 

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