Projekte

Sie sind häufig der Lückenfüller in der letzten Schulwoche vor den großen Ferien. Manchmal wird auch kurzerhand die Organisation der Klassenfahrt zum „Projekt“ aufgewertet. Das Schlagwort „Projekt“ wirbelt jedem Schüler und Lehrer um die Ohren.

Ein Projekt ist viel mehr. Die Schüler sollen so weit wie möglich eigenverantwortlich und selbstständig arbeiten und ihre eigenen Interessen und Stärken einbringen.

Gemeinsam gegen den Blutkrebs

Am 19.09.2019 führten wir bereits zum dritten Mal eine Typisierungsaktion am Schulteil Dachstraße durch.
Unterstützt wurden wir von den ehrenamtlichen Mitarbeitern des Vereins für Knochenmark- und Stammzellenspenden Frau Schieck, Herr Schomer und Frau Beikirch.

 

Hoffnung auf Leben geben nun 94 Schüler und 2 Lehrer! Vielen Dank.

Nadja Wagner

 

 

 

 

 

„Wir stellen die Qualität der Ausbildung in den Mittelpunkt der Arbeit von Lehrerkollegium und Schulleitung.“ und

„Wir wollen, dass Lehrer und Schüler sagen: Das ist meine Schule.“

… so heißt es in den Leitsätzen unserer Schule.

Aber wo soll man da anfangen? Was genau möchte ich von MEINER SCHULE? Wo können wir als Steuergruppe unsere Kollegen da unterstützen?

Hier die Ergebnisse der Schülerwahl am BSZ 1 im Vergleich zur Gesamtschülerwahl in Sachsen

Die Erststimme gewann die Abgeordnete der Grünen.

Bereits im September 2017 fand trotz widriger Bedingungen unser schulweiter Sponsorenlauf, unterstützt vom Förderverein, statt. Von einem Teil des Geldes haben wir nun das „Grünes Klassenzimmer“ im Schulteil Dachsstraße finanziert. Die Bänke wurden von Schülern der Klassen E17e und BVJ 82 aufgebaut.

Zum wiederholten Male fuhren die Steuerfachangestellten des 3. Ausbildungsjahres nach Linstow, in das Van der Falk Resort, um sich dort in angenehmer Atmosphäre auf die mündlichen Prüfungen vorzubereiten. Zum ersten Mal waren dieses Mal auch die Rechtsanwaltsfachangestellten dabei.
Für beide Klassen waren es unvergessliche Tage, das Wetter war hochsommerlich und so konnten wir Fahrradtouren durch die Mecklenburgische Seenplatte unternehmen, das Badezeug immer im Gepäck.

Auch in diesem Jahr waren die Auszubildenden des Berufsbildes Bankaufmann/Bankkauffrau gemeinsam in Prag. Begonnen hat unsere Reise mit einer Stadtführung, die mit einem gemeinsamen Abendessen endete. Am zweiten Tag haben wir die Prager Burg besucht, bevor es letztendlich zu dem Highlight unserer Reise kam. Dies war ein Treffen mit der Holocaust-Überlebenden Michaela Vidláková, im Goethe Institut.

Auch in diesem Jahr beteiligten sich Klassen der Außenstelle und der Stammschule im Rahmen des Gemeinschaftskundeunterrichtes mit Frau J. Müller an der Europaschülerwahl.

Wir füllten Wahlbenachrichtigungen aus, legten ein Wählerverzeichnis an, bauten das Klassenzimmer zum Wahlbüro um und simulierten den Wahlablauf. Dann bildeten wir einen Wahlvorstand, der nach Legitimierung der Person und Abgabe der Wahlbenachrichtigung das Wählerverzeichnis abhakte. Einige wenige Schüler machten von ihrem Recht der Wahlfreiheit gebrauch und gaben keine Stimme ab. Die anderen bekamen einen Originalstimmzettel und verschwanden nacheinander in der Wahlkabine, um mit einem Kreuz an der politischen Willensbildung teilzunehmen. Anschließend steckte jeder seinen Wahlzettel unter Aufsicht in die Wahlurne.

Zum Schluss gab es die Stimmenauszählung durch den Wahlvorstand und die Bekanntgabe des Wahlergebnisses.

Bericht von Markus Böhm

Dieses Jahr startete unser Projekt "Schwimmschule in Uganda".

Viele meiner Bekannten stellten mir zu aller erst Fragen wie: " Eine Schwimmschule in Afrika? Die haben doch nur Wüste!?" oder ganz banal: " Uganda, wo liegt denn das?"

Aus diesem Grund stelle ich zunächst Uganda als Land vor.

Uganda ist ein Land in Süd-Ost-Afrika. Angrenzende Länder sind im Norden der Sudan, im Westen die Demokratische Republik Kongo, im Süden Ruanda und Tansania und im Osten Kenia. Im Süden Ugandas liegt ein Teil des Victoria See´s, der größte See Afrika´s. Im Süd-Westen Ugandas liegt der Lake Bunyonyi der tiefste See Afrikas und der Ort wo wir unsere Schwimmschule errichten.

Da war sie wieder: die Komplexe Deutscharbeit!!!
Fast alle Azubis des 2. Lehrjahres  mussten da durch!
Die einen taten es widerwillig, die anderen voll er Enthusiasmus. Die einen hatten Glück, die anderen Wissen und wieder andere nichts von beiden - C‘est la vie.
Richtig! Die Ansprüche waren hoch. Denn sie sind es auch in der betrieblichen Praxis. Und in Zeiten des unendlichen Schreibens  ist Qualität nun mal unersetzbar.
Die Sieger: Vanessa Vogel, RA 17a mit 65 von 68 zu erreichenden Punkten, den zweiten Platz teilen sich Stephanie Lenicke und Raffaela Graffé aus der TK 17, den dritten Platz belegte Jessica Müller aus der IK 17c.
Ehre, wem Ehre gebührt: Neben unserer Gratulation warten auf Sie Gutscheine, Urkunden und die Erfolgs-Information an Ihre Ausbilder.
Vielen Dank den Fachlehrern Frau Siebert, Frau Lorwin, Frau Bürger und Frau Stoye
Nochmals herzlichen Glückwunsch!

Am 12.03.2019 besuchten 15 ungarische  Berufsschullehrer  sowie Einzelhändler und Verkäufer die Außenstelle des BSZ1 im Rahmen des Erasmusprojektes.

Sie wollten unsere Schule und die Besonderheiten der kaufmännischen Berufsausbildung in Sachsen kennenlernen.

Die Außenstellenleiterin stellte die Schule, die Ausbildungsprofile und die Besonderheiten der dualen Ausbildung vor.

Fragende Gesichter, individuell gestaltete Klassenzimmer und ein kleines französisches Café an einem Samstagmorgen? Das alles gab es am 19. Januar 2019, als das BSZ 1 Leipzig erneut seine Türen für interessierte Schüler und Eltern öffnete.
Einige Schüler unseres Schulzentrums führten die Interessierten durch unser Haus und präsentierten verschiedene schulische Inhalte sowie Impressionen aus dem Schulalltag.

Vom 14. – 18. Mai unternahmen die „Steuer-Abschlussklassen“ zur intensiven Vorbereitung auf die mündliche Prüfung eine einwöchige Fahrt nach Linstow (Mecklenburgische Seenplatte) in das Van der Valk Erlebnisresort. Während dieser Fahrt gab es natürlich auch vielfältige sportliche Aktivitäten (Radfahren, Schwimmen, Laufen, Wandern) und einen Ausflug nach Warnemünde im Angebot sowie gemeinsames Beisammensein (Brotzeit, Bowling), um drei Jahre Lehrzeit zu reflektieren und würdig ausklingen zu lassen. Glück hatten die „Steuer-Abschlussklassen“ mit einer nahezu staufreien Busfahrt, mit schönen Unterkünften sowie mit traumhaften Wetter. Hervorragend vorbereitet kann nun schließlich auch die letzte Hürde zum Berufsabschluss erfolgreich gemeistert werden. Dazu wünschen die Fachlehrer des BSZ 1 Leipzig alles Gute.

 

„Komm, wir fahren nach Amsterdam.. “ dröhnte es auf der Hinfahrt und läutete neben Jürgen Drews und Ikke Hüftgold den Beginn unserer abschließenden Studienfahrt in die Niederlande ein. Nach 11- stündiger Fahrt und einigen Verschnaufpausen, die für den einen oder anderen ihre Tücken hatte, war es geschafft! Raus aus dem Bus, ab auf die Zimmer, ein kurzer W-Lan-Check und schnell unter die Duschen. Danach ein kurzer Treff und es stand fest: auf in die Stadt. Schon auf dem Weg dorthin umringte uns der liebliche Duft von Cannabis und kurze Zeit später entdeckten wir die ersten Coffeeshops. Ein Hauch von Paris, Venedig und England, so lässt sich die Innenstadt um den Rembrandtplatz wohl am besten beschreiben. Neben kleinen Straßencafés, die an Paris erinnerten, Gassen und Winkel, welche denen aus Venedig glichen und Häusern in englischem Stil, entdeckten wir den ganz eigenen Charme der Stadt. Nachdem Pizza, Pasta und Co. den Hunger gestillt hatten, gingen wir auf Erkundungstour und probierten die verschiedensten Köstlichkeiten des Landes.

Heimat ist das Gefühl, welches man im Herzen trägt, welches einen wohlig umgibt, welches einen festhält und bis zum Tod begleiten wird. Wie fühlt es sich an zwei Zuhause, aber keine Heimat zu haben? Diese Frage beantwortete uns der Autor Catalin Dorian Florescu bei einer Lesung in der Aula des BSZ1 Leipzig. Er selbst wurde in Rumänien geboren und flüchtete im Alter von 15 Jahren gemeinsam mit seinen Eltern in die Schweiz. Dort studierte er Psychologie und wurde freier Schriftsteller. Im Jahre 2011 gewann er den Schweizer Buchpreis mit seinem Buch „Jacob beschließt zu lieben“.
Im Rahmen des Faches Europäische Kunst organisierte die elfte Klasse des Beruflichen Gymnasiums mit der Zusatzqualifikation EBBD in Zusammenarbeit mit dem Haus des Buches Leipzig diese Lesung.

 

Berufliches Schulzentrum 1

der Stadt Leipzig

 

 

Lernen mit allen Sinnen

 

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