Internationales

Wir legen Wert auf die Zusammenarbeit mit all unseren Partnern, lautet eine Aussage im Leitbild unseres Beruflichen Schulzentrums.
Das BSZ 1 Leipzig pflegt eine Vielzahl von Kontakten zu anderen europäischen Schulen, Einrichtungen und Unternehmen. Die Zusammenarbeit mit den internationalen Partner erweitert die Qualität der schulischen Ausbildung um Kompetenzen in internationalen wirtschaftlichen Handlungsfeldern und vermittelt Kenntnisse über die Kultur, Wirtschaft und Geschichte des jeweiligen Partnerlandes. Besonders stolz sind wir über die Entwicklung von Teamfähigkeit und professioneller Kommunikation sowie gestiegene Problemlösekompetenz der beteiligten Auszubildenden und Schüler.

Wir sind 4 Studenten: Selma, Maréva, Sylvie und Thomas. Wir kommen aus Lyon und studieren Außenhandel im Lycée Ampère. Wir sind in Leipzig für einen Monat. Wir sind hier um unsere Sprachkenntnisse zu verbessern. Wir sind höchstmotiviert die Schüler kennenzulernen. Dieses Programm ist für uns eine richtige Chance eine Stadt und eine neue Schule zu entdecken.
Wir sind in der BSZ 1 in verschiedenen Klassen aufgeteilt und nehmen im Untericht teil.

Vielen Dank für diese Mobilität und dass Sie uns in Ihrer Schule akzeptieren habt.

Mit freundlichen Grüßen

Selma, Maréva, Sylvie und Thomas

Im Jahr 2015 unterzeichneten das Lycée Ampère Lyon und das BSZ 1 Leipzig eine Kooperationsvereinbarung, die im April 2018 erneuert wurde. Ziel dieser Vereinbarung ist es die Beziehungen zwischen Auszubildenden, Studenten, Schülern und Lehrern und letztlich den beiden Schulen langfristig und nachhaltig zu vertiefen. Dabei ist den Partnern die besondere Rolle Frankreichs und Deutschlands in einem sich entwickelnden Europa bewusst.
Die Kenntnisse über die Kultur, Wirtschaft und Geschichte des jeweiligen Partnerlandes sollen vertieft werden. Dies wird durch interkulturelles Lernen, die Durchführung von schulischen / beruflichen Praktika und die Organisation und Durchführung gemeinsamer Projekte und Austausche von Schülern und Auszubildenden mit Bezug zum europäischen Wirtschaftsraum erreicht. Der Erwerb sprachlicher Kompetenzen wird ausdrücklich gefördert.
Die Kooperationsvereinbarung basiert auf der „Gemeinsamen Absichtserklärung zwischen der Akademie Lyon und dem SMK (Sächsische Ministerkonferenz) über die Kooperation im Bereich der Bildung“, mit der insbesondere Austauschprojekte zwischen Schulen der Region Lyon und beruflichen Schulen der Region Leipzig entwickelt werden sollen.

Seit 2013 absolvieren Schüler im Rahmen des Erwerbs des Exzellenzzertifikates „European Business Baccalaureate Diploma (EBBD) ein Auslandspraktikum.  
Das Praktikum muss in einer Organisation im Ausland innerhalb des Bereiches Wirtschaft und Verwaltung stattfinden. Schüler/innen müssen in verschiedenen Abteilungen/Arbeitsfeldern eingesetzt werden oder innerhalb einer Abteilung/eines Arbeitsfeldes mit unterschiedlichen Aufgaben betraut werden.
Dauer: mindestens 3 Wochen am Ende der Jahrgangsstufe 12 des BGy
Während des Praktikums entwickeln und demonstrieren die Schüler/innen ihre Kompetenzen, die sie im Rahmen der verschiedenen Lernbereiche des EBBD erworben haben, indem sie diese Kompetenzen in der Praxis anwenden.
Eine Anwendung der erworbenen Fremdsprachenkompetenz wird angestrebt.
Das Auslandspraktikum wird im Rahmen einer Maßnahme der Internationalen Bildungskooperation durch das SMK gefördert. Die Förderung beträgt maximal 70 Prozent der Fahrtkosten, jedoch  höchstens 350 EUDas Auslandspraktikum wird im Rahmen einer Maßnahme der Internationalen Bildungskooperation durch das SMK gefördert. Die Förderung beträgt maximal 70 Prozent der Fahrtkosten, jedoch  höchstens 350 EUR je Teilnehmer
Mehr als 85% aller Absolventen schätzten das Auslandspraktikum als Zugewinn für ihre persönliche Entwicklung ein. Insbesondere wird der Zugewinn bei den Fähigkeiten/Kompetenzen zur Teamarbeit, zur professionellen Kommunikation, zur Problemlösung, zur persönlichen Entwicklung und zum Stressmanagement genannt.
Übersicht der Länder, in denen sich Organisationen bzw. Unternehmen bisheriger Auslandspraktikanten befanden:
 
Praktikumsjahr  2013 2014 2015 2016 2017
gesamt 19 15 17 14 14
Zielorte in          
Spanien 10 9 8 4 4
Frankreich 2 3 6 3 5
Niederlande 4     3  
Großbritannien 2   2 1  
Irland   1      
Österreich 1        
Belgien         1
Ukraine   1   1 2
Russland       2 1
Kasachstan   1      
Türkei     1    
Thailand         1

Jeder Schüler, der am BSZ 1 Französisch lernt, hat die Möglichkeit, nach Frankreich zu reisen. Es ist für uns wichtig, eine erlernte Sprache auch aktiv zu leben. Deshalb findet jedes zweite Jahr ein Schüleraustausch mit unserer Partnerschule, dem Lycée Ampère, in Lyon statt.
Alle Schüler der 11. und 12. Klassenstufe können daran teilnehmen. Um so authentisch wie möglich zu agieren, wohnen wir in französischen Familien, wie auch die Franzosen dann bei uns privat aufgenommen werden. Durch die intensive französisch-deutsche Zusammenarbeit kann dieser Austausch finanziell vom Deutsch-französischen Jugendwerk, der LaSuB und der Stadt Leipzig gefördert werden.

Folgendes Erasmus-Projekt läuft:

  • ERASMUS+ - Projekt: Mobilität von Lernenden und Bildungspersonal im Bereich Berufsbildung (2016-2018)
  • Titel: „Qualifizierung der Berufsausbildung im kaufmännischen Bereich durch volks- und betriebswirtschaftliche Aspekte des europäischen Binnenmarktes
  • Mobilitäten: 75 Azubis (Industriekaufmann, Kaufmann im Groß- und Außenhandel); 15 Lehrer
  • Projektpartner: Lycée Ampére Lyon (F), Lycée polyvalent Xavier Marmier Pontarlier (F),  Stichting Regionaal Opleidingen Centrum Aventus Apeldoorn (NL),  Albeda College Rotterdam (NL)
  • Projektergebnisse:
  • Meinung von Teilnehmern:

Folgendes Erasmus-Projekt ist beantragt:

  • ERASMUS+ - Projekt: Austausch guter Praxis (2018-2020)
  • Titel: europäische Marktstudien
  • Mobilitäten: 28 Azubis und Schüler(BGy)

Sehr geehrte Besucherin, sehr geehrter Besucher unserer Homepage,
Wir legen Wert auf die Zusammenarbeit mit all unseren Partnern, lautet eine Aussage im Leitbild unseres Berufsschulzentrums.
Das BSZ 1 Leipzig pflegt eine Vielzahl von Kontakten zu anderen europäischen Schulen, Einrichtungen und Unternehmen. Die Zusammenarbeit mit den internationalen Partner erweitert die Qualität der schulischen Ausbildung um Kompetenzen in internationalen wirtschaftlichen Handlungsfeldern und vermittelt Kenntnisse über die Kultur, Wirtschaft und Geschichte des jeweiligen Partnerlandes. Besonders stolz sind wir über die Entwicklung von Teamfähigkeit und professioneller Kommunikation sowie gestiegene Problemlösekompetenz der beteiligten Auszubildenden und Schüler.
Weitere Informationen zu den internationalen Aktivitäten finden Sie in den Untermenüs.
Vielleicht können wir Sie bald als Teilnehmer in einem der Projekte begrüßen!   

Wir sind vier französische Studenten aus Lyon in Frankreich und wir studieren in Außenhandel. Die Partnerschaft des BSZ1 und des Lycée Ampère erlaubte uns zwei Monate lang am Berufliches Schulezentrum in Leipzig zu studieren, um unsere Deutschekenntnisse zu verbessern und ein anderes Schulsystem kennen zu lernen. Diese Erfahrung ermöglichte uns auch wichtige Ideen für unser zukünftiges Geschäft, reifer zu werden und eine einzigartige Erfahrung zu machen.
Seit Beginn der Sprachschule in Deutschland, haben wir unsere Sprache und Verständnis verbessert. Heute können wir die Gespräche mit unseren deutschen Freunden verstehen und uns an der Konversation beteiligen.

Wir müssen jeden Tag unseren Alltag selber organisieren, uns um das Essen kümmern und uns selber im Straßenverkehr orientieren. Wir haben viele Tätigkeiten gemacht und auch viele unterschiedliche Orte besichtigt. In Leipzig sind das Zoo, das Völkerschlachtdenkmal, die Kirche St. Thomas, das Gewandhaus und die Oper sehr bekannt. Es gibt riesige Plätze und Gemälde. Während den Ferien, haben wir eine Reise nach Berlin gemacht. Es war auch wünderbar! Für unseren Austausch, entschieden wir uns, in einer Wohnung oder in Familien zu bleiben. Diane liebt in Reudnitz, Saphia in der Sud-Vorstadt, Celia in Lindenau und Romain im Zentrum. Wir haben viele Leute getreffen, weil wir oft den Unterricht wechseln. Wir haben eine Gruppe von Freuden, mit denen wir Party machen. Wir haben kein besonderes Problem, nur manchmal das Verstehen.

Wir danken allen, die uns diese Erfahrungen ermöglichten.
Saphia Boualleg, Diane Da Cuhna, Célia Frey, Romaina Torri

Zwei Wochen, zwei Städte, zwei Länder und drei Sprachen!
Wir, die Schülern des BSZ 1 in Zusammenarbeit mit dem Heisenberggymnasium konnten für eine Woche Lyoner Luft schnuppern. Nachdem unsere französischen Austauschschüler bei uns waren (siehe letzter Artikel), durften wir jetzt an einem einmaligen, sonnigen und erlebnisreichen Schüleraustausch teilnehmen.
Samstag in der Frühe. Wir schreiben das Jahr 2018. Der 10.3., 10.30 Uhr, Leipzig: der Aufbruch ins Ungewisse! Wir nahmen die Chance wahr, Lyon unsicher zu machen.
Und NEIN! - Wir waren nicht nur Touristen, die ihre Kameras überlastet haben, wir haben auch einen Einblick in den Alltag eines „Français chaotique typique“ bekommen.

Angefangen mit einer Besichtigung der Oper (nebst unseren Ballettübungen im Repetitionssaal), einer Stadtrallye (die leider nie ausgewertet wurde), dem Unterricht in der Schule (...), Projektarbeit (wir als kreative Gestalter), Museumsbesuche bis hin zum Kletterwald bei fantastischem Wetter war alles dabei. Sogar Paul Bocuse war fiktiv präsent.

Besonders lange wird bei uns der Besuch im Hôtel de Ville (=Rathaus) im Gedächtnis bleiben. Dort wurden wir mit Petits Fours im prunkvollen Ambiente und „bewegender Rede“ (Ort und Wort etwas widersprüchlich) empfangen.

Kreativ wurden wir jedoch bei der Kommunikation mit unseren Austauschpartnern: Hände und Füße waren eine große Hilfe.
Natürlich gab es auch Abenteuer, kleine Unwegsamkeiten, unpassende Situationen …. „Das Unbedachte sollte ungesagt bleiben“ (Exler).
Unsere Gastgeber waren stets bemüht, uns neugierige und kritische Sachsen zufrieden zu stellen. Sie organisierten sogar einen kurzen Abschlussabend.
Und dann die Rückfahrt!!! In Fulda war Schluss, kein Zug mehr Richtung Osten! Plötzlich doch: erst einmal nach Kassel, dabei verloren wir einen Heisenberger (der von seiner Lehrerin dann persönlich nächtlich heimgeführt wurde), dann die Möglichkeit weiter nach Erfurt (die Umsteigzeiten von max. 9 Minuten schärften unser Adrenalin) und der einzige ICE an diesem Abend nahm uns Richtung Leipzig auf – Geschafft! Was für eine Woche! Maximale Datenaufnahme im Inputbereich unserer Synapsen!
Ein großes MERCI dafür an unsere Lehrerinnen und weitere Unterstützer (Schulleitung, DFJW, Stadt, LaSuB), die diesen großartigen Austausch möglich gemacht haben.

Birgit Feilhauer (im Auftrag der Teilnehmer)

In einer Woche kann viel passieren. Damals wie heute.
Dafür verantwortlich waren 32 waschechte Franzosen unserer Partnerschule Lycée Ampère aus Lyon:
Die ersten Clichés waren sofort bei Ankunft gebrochen, die letzten blieben...
Die Verständigung klappte sofort, wenn auch nicht immer im astreinen Französisch.
Nach jugendlich durchlebten Wochenende machten sie sich auf, am Montag dem deutschen Unterricht zu lauschen (wie der gewirkt hat, ist noch nicht überliefert).
Gemeinsame Hüpfer im Jumphouse waren fotoreif, „Die Runde Ecke“ historisch prägend.
Die Fahrt nach Berlin war ein Höhepunkt (die Hauptstadt zieht immer!).
Und auf die Ergebnisse der künstlerisch hochwertigen Projektarbeit dürfen wir alle als Buchausgabe gespannt sein (Veröffentlichung folgt unter dem Titel: Leipzig-Lyon – eine buchstäbliche Annäherung).
Und dann noch die Abschlussfeier: Die Mensa des BSZ 1 bebte neben künstlerischen Pointen zu deutschen Köstlichkeiten und tumultartigen Tanzeinlagen, ich schreibe aller Beteiligten! Erinnerungswürdig!
Unsere Mission, gute Gastgeber vom 2.-9.2.18 zu sein, Kultur mit Tourismus, Politik, Geschichte, Sport, gemeinsames Arbeiten und Feiern zu verbinden, scheint gelungen.

Dank sei den Gastfamilien, den engagierten Schülern, den Freiwilligen für das Kulturprogramm, der Schulleitung und anderen Beteiligten sowie Unterstützern (z.B. Stadt, LaSuB), die dazu beigetragen haben, dass optimales „Über-den -Tellerrand-Gucken“ möglich war.
Nachhaltige Erlebnisse, Toleranz und neue Erfahrungen waren garantiert.
Und es ist noch nicht zu Ende: Vom 10.-17.3.18 erwartet uns Lyon. In der Woche kann auch wieder viel passieren.
Fortsetzung folgt!
Birgit Feilhauer

Hallo,

ich bin Amelie, ich bin eine Französischstudentin und ich komme aus Lyon. Ich bin 19 Jahre alt und ich bin nach Leipzig mit drei französischen Freunden.

Wir sind da für unsere Ausbildung, einer zweijährigen Ausbildung zur qualifizierten dreisprachigen Fachkraft im Außenhandel.  Die unterschiedlichen Sprachen sind Französisch, Englisch und Deutsch. So wir sind in dieser Schule, um unser Deutsch zu verbessern und nach dieser Erfahrung müssen wir nach einem England fahren, um unser Englisch zu verbessern

Ich wohne in einer W. G mit drei Deutschen, die sehr sympathisch sind. Es ist auch ein sehr gutes Mittel, um mein Deutsch zu verbessern. Die größte Schwierigkeit  ist Deutsch zu sprechen, weil ich ziemlich gut Deutsch verstehe, aber es ist eine sehr komplizierte Sprache.

Ich schätze diesen Austausch, weil  ich gern andere Leute treffe und einige Studenten sind sehr freundlich mit uns.

Im Zeitraum vom 25.09.2016 – 08.10.2016 besuchten wir (18 Schüler der Klassen IK14 a, b und c) unsere Partnerschule Lycée Ampère in Lyon. Mit dem Auftrag unser Projekt „Einführung französischer Produkte im deutschen Markt“ gemeinsam mit den französischen Studenten vor den Firmenmanagern auf Englisch zu präsentieren.
Gleich am ersten Tag haben wir mit einer Deutschlehrerin das schöne Lyon erkundet. Und wir waren uns alle einig: das Eis in der Altstadt war das Highlight!

An den nächsten zwei Tagen planten und übten wir unsere Präsentationen. Man konnte uns ansehen, wie die Aufregung stetig stieg. Doch als es so weit war, haben alle ihren Part super gemeistert und die Firmenmanager haben sich unser Lob, aber auch die Kritik gern angehört.

Am Samstagabend hieß es dann „schick machen“! Denn wir waren gemeinsam mit der Leipziger Delegation im Rathaus eingeladen. Es war einfach beeindruckend. Gold und Gemälde an den Wänden, Kronleuchter, Champagner und schick angezogene Leute so weit das Auge reichte.

In unserer zweiten Woche räumten wir, mit neuen Präsentationen und zusammen mit den französischen Studenten, so einige Clichés aus der Welt. Außerdem haben wir einen Betrieb kennengelernt und durften am Englisch-/Deutschunterricht teilnehmen.
Alles in allem waren es zwei tolle, aufregende und spannende Wochen.
Ein großes Dankeschön an alle, die uns dieses Projekt und die Zeit in Lyon ermöglicht haben.
Sophie und Anne Marie

Es sind sechs Wochen in Deutschland vergangen und nun schreibe ich diesen Artikel. Dank dem "NETINVET" Programm konnte ich in Deutschland eine Schule besuchen und dort lernen und studieren. Das war eine meiner schönsten Erfahrungen.
Am Anfang war es für mich etwas schwierig sich an die Verhältnisse der deutschen Schulen zu gewöhnen, doch die Freundlichkeit der Schüler und Lehrer haben mir geholfen sich in die Klassen zu integrieren und Spaß zu haben. Frau Feilhauer hat uns viele geholfen. Sein in vielen verschiedenen Klassen war für mich ein Nachteil.

Außerdem habe ich eine neue Stadt kennengelernt namens "Leipzig" und diese Stadt ist wirklich eine sehr schöne und große Stadt. Dazu habe ich sehr viele Sehenswürdigkeiten besichtigt wie zum beispiel die Nikoleikirche, ein Museum über die DDR, eine Brennerei wo das Bier "Sternburg" produziert wird und ebenfalls den riesigen Zoo.
Drei Tage lang war ich in der Hauptstadt Berlin, sie hat mir ebenfalls sehr gut gefallen.
Zusammenfassend möchte ich sagen, dass dieser Aufenthalt mir viele Freunde geschenkt hat mit denen ich in Kontakt bleiben werde und somit hoffentlich nochmals Leipzig besuchen könnte. Das einzige was ich nicht so gut fande war, dass es leider zu kurz war. Die Wochen vergingen wie im Flug ! Trotzdem habe ich in dieser kurzen Zeit einmalige Sachen erlebt. Es war eine unvergessliche und schöne Erfahrung! Danke für alle.

Alexia Creniaut

 

Berufliches Schulzentrum 1

der Stadt Leipzig

 

 

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