Steven Spielberg, Tim Burton und viele andere haben es schon geschafft in Hollywood durchzustarten. Jetzt naht der Nachwuchs der großen Namen.
Im Rahmen eines Projektes zum Thema Datenschutz arbeiten mehrere Gruppen der Fachoberschule an ihrem eigenen Film.
Nachdem das Drehbuch verfasst wurde, begann das erste kleine Casting. Jeder in der Gruppe musste beweisen, dass nur genau diese eine Rolle wie auf ihn zugeschnitten ist.

Der Konkurrenzkampf war deutlich spürbar. Die Hauptrolle wurde stark umkämpft, da diese der Start der großen Karriere bedeuten könnte.
Die Nebenrollen waren schnell besetzt. Aber auch in einer von diesen kann man entdeckt werden. Somit hat jeder die Chance ein bekannter Schauspieler zu werden.
Als die Rollen besetzt waren, fingen alle an, sich in diese hineinzuversetzen. Tage langes Training und Hingabe führten letztendlich zum Erfolg.

Alle stellten sich auf ihre Position, der Kameramann, Clemens Steinicke, richtete den Ton aus und stellte seine Filminstrumente startklar bereit. Die Einstellungen sind perfekt: Die Kamera ist ausgerichtet, das Licht sorgt für einen professionellen Look und der Ton wird ideal aufgezeichnet. Jetzt gibt unser Regisseur Max Lindner nur noch eine Anweisung:

„Licht – Kamera – Action!“
Die Szenen sind eine nach der anderen im Kasten. Natürlich sind auch ein paar dabei, in welche sich Fehler eingeschlichen haben. Die Darsteller lachen, vergessen ihren Text oder stehen auf der falschen Position. Aber das gehört natürlich auch dazu. Wie auch in den großen Produktionen aus Hollywood werden diese Ausschnitte genutzt, um am Ende in den Outtakes den Zuschauer zum Schmunzeln zu bringen. Zum Glück waren diese Szenen aber nur der kleinste Teil. Der Rest wurde höchst professionell umgesetzt. Jeder gab sein Bestes und vertiefte sich voll und ganz in seine Rolle.
Alle Szenen wurden nun abgedreht und auf den PC gespielt. Nun ist ein geübter Cutter gefragt. Für uns setzte sich Fabian Menger an das Programm. Mit geübten Handgriffen und Tastenkombinationen wird eine Szene an die nächste geschnitten. Die Übergänge zwischen den Abschnitten werden in feinster Millimeterarbeit eingefügt, um alles passend zu machen. Kaum ist der passende Ton gefunden und eingefügt, setzt sich das ganze Team aus Regisseur, Kameramann und den Schauspielern zusammen und es wird noch nach kleinen Verbesserungen gesucht. Nachdem diese auch umgesetzt wurden, ist der Stolz in den Augen der Beteiligten deutlich sichtbar. Der Film ist fertig und bereit zur Abgabe.
Nun setzt sich eine erfahrene Jury, bestehend aus den Informatiklehrern des BSZ 1 zusammen und bewertet die Filme kritisch nach einem vorgegebenen Maßstab.
Wer weiß, vielleicht sehen wir ja einen der Filme demnächst in den großen Kinos dieser Welt.

Bericht: Clemens Steinicke, FO16b

 

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