Filmprojekt

Vom 04.11.2019 bis 06.11.2019 fand sich unsere Klasse FO18b am Beruflichen Schulzentrum 1 mit Herrn Hinz, Frau Pacher und Herrn Martin für unser Infoprojekt zusammen.

Nach dem Start und der Begrüßung am Montag fingen wir an in unserer Gruppe M²L² einen Kurzfilm zu drehen. Unser Thema lautete „Datensicherheit heute: aktuelle Bedrohungen“. Die Vorarbeit zum Kurzfilm mit Drehvorlage und Storyboard fand in dem vorhergehenden Informatikunterricht statt.

Unser Projekt-Thema lautete „Sicherheit im Internet“. In Kleingruppen bereiteten wir uns innerhalb 4 Unterrichtsstunden, im Rahmen des Informatikunterrichts zu den verschiedensten Themen die, die Sicherheit im Internet betreffen vor. Mit dem Ziel einen „modernen“ Kurzfilm zum jeweiligen Thema zudrehen. Die eigentlichen Drehtage fanden vom 28.10.2019 bis zum 30.10.2019 statt. In dieser Zeit konnten wir uns auf dem gesamten Schulgelände frei bewegen und unsere Filme verwirklichen.

Vom 28. bis 30. Oktober 2019 fand wieder das jährliche Filmprojekt im Rahmen des Informatikunterrichts der 12. Klasse der Fachoberschule statt. Es wurden einzigartige Kurzfilme in kleineren Gruppen rund um das Thema Internet gedreht. Themen wie „Datenschutz in der heutigen Zeit“ oder „Das Internet vergisst nie“ sollen auf die Gefahren online aufmerksam machen. Wir lernten gruppenintern viel über die Kameraführung (Perspektiven, Einstellungen, Bewegungen usw.). Im Vorhinein musste passend zum Thema ein Storyboard sowie ein Regieplan erstellt werden.

Drei Wochen vor den Herbstferien startete das Filmprojekt für den Informatik-Unterricht in der Klasse BY17b, das umfasste das Finden einer Gruppe (auch einen entsprechenden Gruppennamen), ein Drehbuch zu schreiben, ein entsprechendes Storyboard zu zeichnen und eine To-Do-Liste zu erstellen.

Wir, eine Gruppe von sechs Personen, hatten die Möglichkeit unser Können vor und hinter der Kamera zu beweisen. Dabei hatten wir durch eine Menge Motivation, schauspielerische Fähigkeiten und eine umfassende Organisation keine größeren Probleme und auf jeden Fall eine Menge Spaß.

Steven Spielberg, Tim Burton und viele andere haben es schon geschafft in Hollywood durchzustarten. Jetzt naht der Nachwuchs der großen Namen.
Im Rahmen eines Projektes zum Thema Datenschutz arbeiten mehrere Gruppen der Fachoberschule an ihrem eigenen Film.
Nachdem das Drehbuch verfasst wurde, begann das erste kleine Casting. Jeder in der Gruppe musste beweisen, dass nur genau diese eine Rolle wie auf ihn zugeschnitten ist.

Unsere Tage, an denen wir unseren Film gedreht haben, waren kalt aber es hat zum Glück nicht geregnet . Das Projekt bot uns eine sehr schöne Abwechslung zum Schulalltag. Die Filmarbeiten haben uns viel Spaß gemacht. Außerdem haben wir viel über das Filmen gelernt und neue Erfahrungen gemacht. Die Filmtage könnte man immer wiederholen, sie haben sehr viel Spaß gemacht.

Das Infoprojekt unserer Schule begann am gestrigen Dienstag, wo wir einen Kurzfilm über das Thema Datenschutz drehen. Die Mitglieder unserer Gruppe „Filmriss“ bestehen aus Nikolas, der größtenteils für den Schnitt verantwortlich ist und eine Rolle im Film spielt, Tobias, der für die Kameraführung zuständig ist, Perry, Eileen und Kim, die schauspielern. Die Dreharbeiten des Films finden in der Schule bzw. im Schulgelände statt.

In dem Zeitraum vom 25.10.2016 bis zum 27.10.2016 sollten wir einen Kurzfilm zu den Themen Datenschutz, Datensicherheit, Privatrecht und Urheberrecht drehen. Unser Team, welches aus Anton, Liesa, Janine, Annika und Zoi bestand, entschied sich für das Thema Datenschutz. Es waren drei anstrengende und stressige Tage, weil nicht alles gleich auf Anhieb gelang. Trotz all dem hat uns das Projekt sehr viel Spaß gemacht und es sind auch sehr viele lustige Outtakes entstanden. In unserem Film sieht man, dass Bilder von einer Schülerin in der Schule aushängen und sie deswegen gemobbt wird. Wir wollten durch unseren Film darauf aufmerksam machen wie leicht es ist an Bilder heran zu kommen und diese weiter zu verbreiten.

Wenn man einen Film im Kino schaut, denkt man nie darüber nach wie viel Arbeit in jeder einzelnen Szene steckt. Unsere Aufgabe für das Informatikprojekt war es, einen Kurzfilm zum Thema Datenschutz zu drehen. Unsere Gruppe besteht aus 5 Leuten – Tim, Anatoliy, Richard, Christoph und Baltrus. Zunächst haben wir uns einen Namen und eine Idee für den Film überlegt. Danach haben wir ein Drehbuch und das Storyboard erstellt. Daraufhin folgten die Ferien, in denen wir bereits unseren gesamten Film gedreht haben. Somit haben wir in den drei Tagen Zeit unseren Film zu schneiden und die Töne zu überarbeiten. Das Filmprojekt hat uns gezeigt, dass es sehr wichtig ist in einer Gruppe zusammenzuhalten und alle Probleme und Ideen gemeinsam zu besprechen. Trotzdem war es eine großartige Erfahrung mit seinen Mitschülern und Freunden einen Film zu drehen.

Tim König, Richard von Rhein, Baltrus Olisaukas, Anatoliy Romanyak, Christoph Dunkel

Im Rahmen der 12. Klasse bekamen wir als Schüler die Aufgabe, mittels eines Projektes in drei Drehtagen einen Film über das Thema „Datenschutz“ zu drehen. Dieses Projekt im Informatikunterricht wurde in einer Gruppenarbeit realisiert; die entstandenen Filme werden folglich nach Fertigstellung vor der Schulklasse und eventuell später vor dem Jahrgang präsentiert.
In unserem circa dreiminütigen Film dreht es sich als Erstes darum, dass einer Freundin im Café das Telefon gestohlen wird, nachdem sie es dort vergaß. Folglich beginnt die Finderin, ihr einen Drohbrief zu schicken, die Finderin bedroht sie ebenfalls auf der Arbeitsstelle und die bestohlene Freundin fällt daraufhin in vollkommene Verzweiflung. Das Ende des Filmes bilden mehrere Hinweise darauf, wie man seine Daten bestenfalls schützen kann.
Wir bedanken uns für die freundliche Unterstützung durch die Lehrer Herrn Hinz und Frau Pacher sowie Herrn Martin vom MPZ Leipzig.
Anna Nold, Bao Ngoc Nguyen, Lena Fabian, Claudia Böhm, Carina Fischer

Im Zeitraum vom 17.-19. Oktober 2016 befanden wir uns in einem Filmprojekt im Fach Informatik zum Thema „Datenschutz, Datensicherheit, Persönlichkeitsrecht und Urheberrecht“. Unsere Gruppe, bestehend aus Jasmin Weißflog, Vanessa Roemer, Annekathrin Hitschfeld, Tim Gehner und Jonathan Dietze, befasste sich mit der Thematik im Rahmen eines Prüfungsdiebstahls. Unser Film trägt den Namen „Examina“.
Die Idee war, zu zeigen, wie leicht Datenbeschaffung heutzutage sein kann. Dies versuchten wir wie folgt umzusetzen:
Eine Gruppe von Schülern wird beauftragt, die Mathematikprüfungen aus der Schule zu entwenden. Die Gruppe wird bei Planung und Durchführung der Aktion gezeigt, gedreht wurde innerhalb und außerhalb des Schulgeländes. Bei unserer Arbeit wurden wir vom Medienpädagogischen Zentrum Leipzig (MPZ) unterstützt, welches zahlreiche Kameras und Schnittplätze zur Verfügung stellte.
In unserer Gruppe erfolgte immer gute Aufgabenteilung, dies erleichtere die Umsetzung unserer Ideen erheblich. Wir trafen uns bereits vor Beginn des Projektes, um Szenen außerhalb der Schule zu filmen, auch diese Arbeit erwies sich als unkompliziert.

In einer geteilten Klasse zu 5 Gruppen á 4-5 Personen, war es unsere Herausforderung, einen Film zu drehen, welcher sich mit dem Thema Datenschutz befasst. Für diese Aufgabe hatten wir 3 Tage Zeit. Den höchsten Zeitaufwand erforderte das Schneiden der Videofrequenzen. Zum Team gehören Felix, Ramazan, Ruben, Hai Linh und Santo. Im Fall Torben geht es darum, dass einem Jungen das Handy, unter der Beauftragung eines betrügerischen Rechtsanwalts, gestohlen wird.
Die Gruppenzusammenarbeit verlief ohne Komplikationen.
Wir bedanken uns bei unseren Informatiklehrern Frau Pacher und Herrn Hinz sowie Herrn Martin vom MPZ-Leipzig, welcher uns die Technik zur Verfügung gestellt hat.

Wir waren die 4. Gruppe von insgesamt 5 Gruppen, die ein Filmprojekt zum Thema „Datenschutz im Internet“ erstellt haben. In unserer Gruppe waren Marie Herzig, Marco Antonio, Fabian Bende und Leon Schulze. Unser Film trägt den Titel „Gefahren im Internet“. Die Idee war es zu zeigen, dass man in sozialen Netzwerken nicht jedem blind vertrauen sollte. Darin geht es um ein Mädchen, welches über Facebook einen Jungen kennenlernt und sich mit diesem für normale Verhältnisse zu schnell anfreundet. Heutzutage herrscht einfach viel zu viel blindes Vertrauen im Internet und es wird nichts mehr hinterfragt, wer sich hinter sich  den Pseudonymen verbirgt. Wir wollen zeigen, dass man in der heutigen Zeit etwas vorsichtiger  sein sollte, was Internetbekanntschaften angeht. Das Ende ist bewusst offen geblieben,  da man nie weiß wer sich hinter der Maske des Internets versteckt.

Die Zusammenarbeit in der Gruppe über das gesamte Projekt hinweg war im Allgemeinen gut. Dieses Filmprojekt war eine spannende Erfahrung für uns alle und hat sehr viel Spaß gemacht.

 

Berufliches Schulzentrum 1

der Stadt Leipzig

 

 

Schule gemeinsam erleben

Zum Seitenanfang

 

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies).

Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.