Der Ausbilder kann auf Antrag eine Ausnahmegenehmigung oder dienstliche Beurlaubung erwirken. Diese kann nur erteilt werden, wenn die rechtlichen Vorschriften eingehalten werden.

Sie wollen, dass ihr Auszubildende an einem anderen Ort die Schule besucht?

Der Schüler hat die Schule zu besuchen, in deren Schulbezirk oder Einzugsbereich er seinen Hauptwohnsitz hat. Der Ausbilder kann auf Antrag eine Ausnahmegenehmigung beantragen.

Ausnahmen zum Einzugsgebiet können nur in Einzelfällen bei Vorliegen wichtiger Gründe (besondere soziale Umstände, öffentliche Verkehrsanbindung, Erleichterung der Berufsausbildung - siehe Rückseite des Antragsformulars) des Auszubildenden bzw. seines Ausbildungsbetriebes genehmigt werden.

Bitte nutzen Sie unseren Antrag auf Genehmigung einer Ausnahme.

 

Ihr Auszubildende benötigt eine Beurlaubung aus betrieblichen Gründen?

Sie als Ausbilder stellen dann einen Antrag auf Beurlaubung vom Schulbesuch.

Zum Beispiel:

  • Prüfung nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG)
  • Sitzungen des (Gesamt-) Betriebsrates oder der (Gesamt-)Jugendvertretung
  • Teilnahme an überbetrieblichen oder besonderen betrieblichen Ausbildungsmaßnahmen außerhalb der Ausbildungsstätte
  • Schulungs- und Bildungsveranstaltungen für Mitglieder des Betriebsrates oder der Jugendvertretung

Beurlaubungen dürfen eine Gesamtdauer von zwei Unterrichtstagen im Schuljahr nicht überschreiten. Eine Beurlaubung vom Blockunterricht kann dabei nicht gewährt werden.

Dann nutzen Sie unseren Antrag zur Beurlaubung aus dienstlichen Gründen.

 

 

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